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Stress und Burnout in der Pflege vermeiden

Tipps zum Vermeiden von Stress und Burnout in der Pflege

Nicht selten erkranken Pflegekräfte am sogenannten Burnout-Syndrom. Die Symptome können vielfältig sein: Von eindeutigen berufsbezogenen Signalen, wie dem Gefühl überfordert zu sein oder auch einer abnehmenden Belastbarkeit, bis zu körperlichen Erschöpfungszuständen, innerer Anspannung oder Schlafstörungen, die auch in anderen Krankheitsbildern zugeordnet werden können. So weit muss es nicht kommen. Rechtzeitig auf Anzeichen zu reagieren und Ursachen entgegenzuwirken, ist wichtig.

Gerade in der Gesundheits- und Pflegebranche arbeiten Mitarbeiter häufig am Limit. In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sind die Zustände oft alarmierend, denn es fehlt an allen Ecken und Enden an [Fachkräften]. Ist das Team unterbesetzt, bedeutet das Mehrarbeit, die sich auf allen Schultern verteilt. Fällt jetzt noch eine Kollegin bzw. ein Kollege krankheitsbedingt aus, wird es schwer, die Arbeit noch zu bewältigen.

Anti-Burnout-Strategie: Überstunden vermeiden und sich Auszeiten gönnen

Menschen, die in diesem Bereich arbeiten, verstehen ihren Beruf häufig als Berufung und sind mit Herzblut dabei. Da werden hier und dort ein paar Überstunden geschoben, damit die Patienten entsprechend gut versorgt sind. Vorbildlich – doch so wird die Pflegekraft schnell selbst zum Patienten.

Wichtig ist, „Stopp“ zu sagen. Regelmäßig mehr zu arbeiten, als es laut Arbeitsvertrag vereinbart ist, brennt Mitarbeiter aus. Auch mal eine Überstunde zu machen, ist normal und vollkommen in Ordnung. Das sollte allerdings nicht zur Regel werden. Anstelle dessen sollten Auszeiten genommen werden, um mal richtig durchzuatmen und Kraft zu tanken.

Ausbrennen kann vermieden werden

Diese Auszeiten zur Erholung sind wichtig. inCare kennt die [Herausforderungen in der Pflegebranche] und auch die Anforderungen, die sie an alle Pflegekräfte stellt. Wir schaffen Rahmenbedingungen, die es ermöglichen, den Job zufriedenstellend und im Rahmen der eigenen Leistungsfähigkeit zu erledigen. Der Beruf muss eben auch noch [genug Luft für das Privatleben] lassen, damit eine Erholung überhaupt möglich ist. Schließlich macht sich der Haushalt nicht von allein.

Du willst klare Linien und Strukturen, die einem Burnout und Ausbrennen entgegenwirken können? Nimm [Kontakt zu uns] auf, wir beraten Dich gern unverbindlich.

Ein kleiner Tipp noch: Grundsätzlich sollte nie mehr als eine Aufgabe parallel erledigt werden. Wer zu viel gleichzeitig macht, macht am Ende nichts richtig und fühlt sich schnell gestresst.

Work-Life-Balance im Pflegeberuf
Work-Life-Balance

Freizeit und Job in Einklang bringen

Eine Work-Life-Balance funktioniert nicht nur in Pflege-Jobs. Mit welchen kleinen Tricks Ihr Euch das Leben leichter macht, lest Ihr in unserem Blogbeitrag.

Stress mindern und Work-Life-Balance schaffen
Proud to be inCare dank verantwortungsbewusstem Arbeitgeber
Proud to be inCare

Werde Teil einer starken Mannschaft

Du arbeitest mit Liebe zur Pflege? Dann gehörst Du ins inCare-Team. Wie wir arbeiten und was Du über uns wissen solltest, liest Du hier.

You care. We care. inCare.

Nachtschwärmer vs. früher Vogel

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Nachtaktive Eule oder morgendliche Lerche? Nicht nur der Wecker bestimmt, wann Du aufstehst oder ins Bett gehst. Vielmehr ist es Deine innere Uhr, die beeinflusst, ob Du zu den Langschläfern oder zu den Frühaufstehern gehörst. Bei inCare können wir Deine Vorlieben mit individuellen Arbeitsmodellen berücksichtigen. Du sollst Dich fit und leistungsfähig fühlen.

Die Arbeit in der Pflege ist häufig geprägt von Überlastung, krankheitsbedingtem Ausfall und Überforderung von Mitarbeitern, die kurzfristig für Kollegen einspringen. Das hast Du vielleicht selbst schon erlebt oder kennst es von Kolleginnen und Kollegen. Um Belastungen zu reduzieren, geben wir unser Bestes, um Deine Wünsche im Dienstplan umzusetzen. So besprechen wir bereits beim ersten Kennenlernen, welche konkreten Vorstellungen jeder Einzelne im Hinblick auf zukünftige Einsatzorte hat. Natürlich haben viele unserer Kunden, gerade im stationären Bereich, ein Drei-Schicht-System: Frühdienst, Spätdienst, Nachtdienst. Hier schauen wir genau, welcher Dienstplan zu welchem Mitarbeiter passt. Belastungen werden direkt reduziert, indem Du bereits bei Einstellung entscheidest, ob das 1-, 2- oder 3-Schichtsystem das Richtige für Dich ist. Mitarbeiter, die erst nachts richtig fit werden, könnten zum Beispiel die Nachtwache übernehmen. Frühaufsteher hingegen würden damit auf Dauer nicht zurechtkommen. Der biologische Rhythmus ist bei der Dienstplangestaltung ein wichtiger Faktor. Allerdings liegen die meisten Menschen naturgemäß irgendwo dazwischen und gelten weder als reiner Nachtschwärmer noch als früher Vogel.

Tipps zum Wiedereinstieg nach der Elternzeit durch Weiterbildung
Elternzeit

Wie gelingt der Wiedereinstieg problemlos?

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist manchmal gar nicht so leicht: Wie es auch in Pflege-Jobs inklusive Schichtdienst klappen kann, könnt Ihr in unserem Blogbeitrag lesen.

Wiedereinstieg in die Pflegebranche nach der Elternzeit

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